Lebensraum

5. Bürgerbeteiligung im Rahmen von NENA am 19. 07. 2014

gemeinsamer Workshop aller Arbeitsgruppen, Mitschrift zum Download:
zur Abstimmung und zum Feinschliff werden bei den nächsten Workshops alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Termin geladen.


4. Thementreffen am 26. 05. 2014

Lebensraum - Interview mit Familie Walter und Josefine PromitzerWahrnehmung der Nachbarschaft, die TeilnehmerInnen organisieren sich einen Interviewpartner aus St. Margarethen.
Was begeistert Sie an St. Margarethen? Was ist für Sie ein erfolgreiches Unternehmen, eine erfolgreiche Familie, eine erfolgreiche Gemeinde? Wie sehen Sie St. Margarethen im Jahr 2025?

Ich bin sehr wichtig und gleichzeitig einer von Vielen

Es ist besser für etwas zu sein, als gegen etwas

Das Gute und nicht das Schlechte sehen

Konsequent das tun, wovon man glaubt, dass es richtig ist  und

gleichzeitig Verantwortung für die Entwicklung der Erde übernehmen

Fr. Helga Kirchengast, Fr. Gabriele Grandl, Fr. Helene Meister, Hr. Herbert Mießl, Hr. Wolfgang Hasenburger, Hr. Klaudius Thurmaier und Hr. Wolfgang Nast haben mit Familie Promitzer ein Lebensraumgespräch geführt.


3. Thementreffen am 31. 03. 2014

Austausch beim Leitbildprozess St. Margarethen 7 R. Ergebnissammlung der Interviews Beim  3. Thementreffen zum Thema „Entdeckung des Unmittelbaren“ gab es eine rege Diskussion  über die Ergebnisse der Interviews. Es waren interessante Gespräche und alle InterviewpartenerInnen haben sich gefreut, dass  ihre Meinung gefragt ist.

Wir haben die Ergebnisse der Thementreffen 1 und 2 zusammengefasst. Darin haben sich auch alle Interviewergebnisse wiedergefunden.  Nun hat jede/jeder die 3  für sich selbst wichtigsten Aussagen ausgewählt.
Wir laden nun auch Sie ein, die 3 für sie wichtigsten Aussagen auszuwählen und an Helga Kirchengast info@huabn.eu zu schicken.

Kernaussagen – Lebensraum

Energieautarkie ist sichtbar = ist da!! (Biobauern, Wirtschaft, privat, …)

Landwirtschaft – größte Biobauerndichte & 2.größte Agrargemeinde d. Stmk.

☺Wir sind anders! (aktive Standortpolitik) – St. Margarethen ist ein attraktiver Standort für Betriebe, wo der Mensch im Mittelpunkt steht. (Wirtschaftsfaktoren f.  Betriebsansiedelung) Wirtschaft + Kultur = Wirtschaftskultur

Bundesstraße ist verbunden, die Schnittstelle ist aufgehoben

Jugend gestaltet mit, Jugend übernimmt Verantwortung (Maßnahmen zum positiven Vorleben mit Folge – Jugend will da bleiben, Betrieb übernehmen, …)

Landschaft und Ortskern wird von den Bürgern als Raum genutzt (Hügellandhalle, freistehende Räumlichkeiten, Freizeitanlagen, Naturraum Raab, …)

Vielleicht möchten Sie für sich auch noch folgende Fragen beantworten.
> Sag mir, worauf Du in St. Margarethen stolz bist?
> Sag mir, welche Erkenntnisse Du gewonnen hast?
> Sag mir, was du änderst, damit Zusammenleben in St. Margarethen besser funktioniert?
> Sag mir, was als nächster Schritt für Dich ansteht?

Wir freuen us über Ihre Rückmeldung!


2. Thementreffen am 27. 01. 2014
Stärken/Schwächen/Chancen/Risiken

Diskussion folgender Fragen anhand der Visionen für St. Margarethen vom 1. Thementreffen:
+ Was ist am Lebensraum St. Margarethen für Sie besonders gut?
+ Wie kommunizieren wir untereinander? (Landwirtschaft + Wirtschaft)
+ Welches Gemeindebild wünsche ich mir, wie werden wir im Außen gesehen?
+ Was bedeutet Landwirtschaft und Landschaft für meine Lebensqualität und wie wollen wir sie in Zukunft nützen?Diskussion bei SWOT-Analyse

Rede auch Du mit – Deine Antworten sind gefragt!
Danke für Deinen Kommentar und dass Du Dich für Deinen Lebensraum interessierst.


1. Thementreffen am 09. 11. 2013

Wie ist St. Margarethen 2020, wenn ich meine Vision lebe?

20131109_092741 Austausch: Wie ist St. Margarethen 2020, wenn ich meine Vision lebe?

Flipchart- Austauschergebnisse Gruppe 2 – Lebensraum St. Margarethen:
Gibt es einen nutzbaren Naturraum für Bewohner der Siedlung rund um ihre Wohnung? Wird der unmittelbare Naturraum von der Bevölkerung auch im besiedelten Raum wahrgenommen und gesehen?
Raab als Naturraum nutzen in Absprache mit den landwirtschaftlichen Grundeigentümern
Aktivierung der Fußwegeverbindungen zwischen den Katastralgemeinden
Wo darf ich noch gehen? Wohin will ICH gehen?
Die Wandertagsrouten werden als sehr positiv von der Routenwahl und dem Ablauf hervorgehoben
Die Gastronomie funktioniert, eine gewisse Anzahl ist wichtig. Wie gehen wir als Bürger mit unserer Gastro um?
sehr attraktives Vereinsleben, die Vereine werden gut angenommen, Lösungen für Zuziehende entwickeln, damit sie ev. durch einen Verein in das Gemeindeleben integriert werden (bereits sehr gute integrative Wirkung auf zuziehende Personen), die Vereine sind untereinander sehr kooperativ und die Termine werden abgestimmt
St. Margarethen ist eine Zuzugsgemeinde
Nachbarschaftsfeste und -treffen werden als positives Gesellschaftserlebnis angenommen
Integration der Jugend / Senioren im Dorf durch das Schaufenster als positives Beispiel, vielleicht gibt es hier zukünftig auch in anderen Bereichen Verbindungen.

  • Visionsthemen 2020

Thematik Nachhaltigkeit / Energieautarkie ist sichtbar = ist da!!!
Aufklärung für die verschiedenen Formen der Energienutzung und die Annahme durch die Bevölkerung soll zu einer förderungsfreien Funktion führen
Wirtschaft + Landwirtschaft + Biobauern nehmen durch die Spezialisierung (Bedarf erkennen) eine positive Entwicklung, Ziel ist der regionale Absatz.
Wirtschaft + Kultur = Wirtschaftskultur, kulturelles Bewusstsein beim Wirtschaften (Wert von Maschine / Mensch). Passt das Bild der Maschinengröße zu Wunschbild der lebenswerten Gemeinde St. Margarethen?
Ist der Mensch / das Gerät dem Marketing der Gesellschaft für noch größer, mehr ausgeliefert? Bewusstseinsbildung in den eigenen Reihen, Gebiete der Lebens- und Arbeitsweisen werden diskutiert, angesprochen, ausgewiesen
lebenswerte Gemeinde der tägliche Bedarf – Einkauf regionaler Produkte wird vor Ort abgedeckt, aus dem Tun entwickelt sich Professionalität im Ablauf (Qualität bereits vorhanden), dies bringt positives Ansehen im Außen = finanzieller Nutzen.
Bundesstraße ist verbunden, die Schnittstelle ist aufgehoben
Wie gelingt es, dass der Ort mit einem Verkehrskonzept links und rechts der Raab verbunden bleibt und nicht der städtischen Leere an den Wochenenden Gefahr läuft?
Jugend gestaltet mit, Jugend übernimmt Verantwortung
die Bevölkerung schafft Möglichkeiten dazu. Was machen Eltern, damit es die Kinder „besser“ haben, „was ist besser“ als Arbeitsfeld für eine Visionsverwirklichung. St. Margarethen der Jugend schmackhaft machen (emotionale Bindung an den Ort durch die Wirtschaft), auch im Schulbereich, Bildungsbereich.
Landschaft wird von den Bürgern als Raum genutzt Wahrnehmung und Schätzung des Naturraums durch Vorleben. Mobilität versus Begehung / Natur vor der Haustüre, welche Wege d. tägl. Bedarfs kann ich zu Fuß erledigen, wie Arzt, Schule?
ZIEL IST; DASS DIE REGIONALEN BETRIEBE MIT DIESEN WUNSCHFAKTOREN LEBEN KÖNNEN!!!!!!

… und DEIN Beitrag:

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