Zukunftspartnerschaften

5. Bürgerbeteiligung im Rahmen von NENA am 19. 07. 2014

gemeinsamer Workshop aller Arbeitsgruppen, Mitschrift zum Download:
zur Abstimmung und zum Feinschliff werden bei den nächsten Workshops alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Termin geladen.


4. Thementreffen am 27. 05. 2014

Hr. Ernst Bonstingl vom SMS

Wahrnehmung der Nachbarschaft, die TeilnehmerInnen organisieren sich einen Interviewpartner aus St. Margarethen.
Was begeistert Sie an St. Margarethen?

Was ist für Sie ein erfolgreiches Unternehmen, eine erfolgreiche Familie, eine erfolgreiche Gemeinde? Handschlagqualität,  das Gefühl gebraucht zu werden, Miteinander – alle gehen in eine Richtung, wirtschaftlich gesund sein

Wie sehen Sie St. Margarethen im Jahr 2025? Die Richtung stimmt
Fr. Helga Kirchengast, Hr. Markus Meister, Hr. Rudolf Bonstingl und Hr. Josef Renner haben mitHrn. Ernst Bonstingl vom SMS ein Zukunftsgespräch geführt.


3. Thementreffen am 01. 04. 2014

InforamtionsaustauschBeim  3. Thementreffen zum Thema „Entdeckung des Unmittelbaren“ gab es eine rege Diskussion  über die Ergebnisse der Interviews. Es waren interessante Gespräche und alle InterviewpartenerInnen haben sich gefreut, dass  ihre Meinung gefragt ist.

Wir haben die Ergebnisse der Thementreffen 1 und 2 zusammengefasst. Darin haben sich auch alle Interviewergebnisse wiedergefunden.  Nun hat jede/jeder die 3  für sich selbst wichtigsten Aussagen ausgewählt.
Wir laden nun auch Sie ein, die 3 für sie wichtigsten Aussagen auszuwählen und an Helga Kirchengast info@huabn.eu zu schicken.

Kernaussagen Zukunftspartnerschaften
Dorf als erweiterte Großfamilie
Den Anderen brauchen und selbst gebraucht werden – dazu braucht es Vertrauen und ein neues Miteinander
Ort der Begegnung ( wie im Pfarrhaus , mit Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren)
Lebenswerte Umwelt erhalten, Wertschätzung der Bauern Bürger kaufen regionale Lebensmittel Direktvermarktung – im Ort
Wir sind anders! (aktive Standortpolitik) – St. Margarethen ist ein attraktiver Standort für Betriebe, wo der Mensch im Mittelpunkt steht.
☺Vernetzung mit anderen Gemeinden und Regionen z.B. Kirchberg, Vulkanland, Hügelland, Energieregion,…. Entscheidung treffen – wohin!
Bildungs- und Weiterbildungsangebote
Die Gemeinde unterstützt Eigeninitiative der BürgerInnen

Vielleicht möchten Sie für sichauch noch folgende Fragen beantworten:
> Sag mir, worauf Du in St. Margarethen stolz bist?
> Sag mir, welche Erkenntnisse Du gewonnen hast?
> Sag mir, was du änderst, damit das Zusammenleben in St. Margarethen besser funktioniert?
> Sag mir, was als nächster Schritt für Dich ansteht?

Danke für Ihre Rückmeldung!


2. Thementreffen am 28. 01. 2014

Stärken/Schwächen/Chancen/Risiken

Diskussion folgender Fragen anhand der Visionen für St. Margarethen vom                                   1. Thementreffen:
+ Was können wir in St. Margareten in dieser Beziehung gut?
+ Was können wir verbessern?
+ Wie kommunizieren wir untereinander?  (in der Gemeinde und außerhalb der Gemeinde)
+ Welche günstigen oder ungünstigen Bedingungen ergeben sich,  wenn es eine aktive Standortpolitik für die Gemeinde (Wirtschaft, Landwirtschaft, Bebauung) gibt, und BürgerInnen Verantwortung übernehmen?
+ Welche Chancen eröffnen die Stärken? + Welche Risiken beinhalten die Schwächen?

Arbeitsgruppe St. Margarethen

Rede auch Du mit  – Deine Antworten sind gefragt!

Danke für Deinen Kommentar und dass Du Dich für Deinen Lebensraum interessierst.


1.Thementreffen am 09. 11. 2013

Wie ist St. Margarethen 2020, wenn ich meine Vision lebe?

Nachmittag_640x480 Zukunftspartnerschaften_640Flipchart- Austauschergebnisse Gruppe4 – Zukunftspartnerschaften

Den Anderen brauchen und selbst gebraucht werden
dazu braucht es Vertrauen, welches durch Gespräche entsteht und ein neues Miteinander. Ort der Begegnung ( wie im Pfarrhaus , mit Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren)
Dorf als erweiterte Großfamilie
Ist das Dorf eine Zuzugsgemeinde? Wenn ja, Bebauungsplanung – Landschaft soll erhalten bleiben, Dörfer intensivieren – höhere Bebauungsdichte, Zentren schaffen
Wirtschaft und Landwirtschaft als Grundlage für das Leben der BürgerInnen
Lebenswerte Umwelt erhalten, Wertschätzung der Bauern als Landschaftspfleger
Lenkung der landwirtschaftlichen Nutzung durch die Gemeinde mit Bewusstseinsbildung (keine großen Schweinebauern)
Bürger kaufen regionale Lebensmittel
Direktvermarktung – im Ort, Attraktivierung des Ortskerns durch diverse Märkte und Aktivitäten
Miteinander von Bauern und BürgerInnen und Wirtschaft
St. Margarethen ist ein attraktiver Standort für jene Betriebe , wo der Mensch im Mittelpunkt steht.
Aktive Standortpolitik für Industrie und Wirtschaft – Ansiedelung von Betrieben nach den Bedürfnissen der Gemeinde und deren Menschen – sinnvolle Arbeitsplätze – Wir sind anders! ( nicht mehr von den Läden, die es überall gibt) Infrastruktur für Heimarbeiter schaffen – Arbeitsräume, Arbeitshaus schaffen, Möglichkeiten zum Austausch.
Vernetzung mit anderen Gemeinden und Regionen z.B. Kirchberg, Vulkanland, Hügelland, Energieregion,…. Entscheidung treffen – wohin!
Großes Entwicklungspotential durch Bildungs- und Weiterbildungsangebote z.B. Vorträge, Seminare mit interessanten ReferentInnen. Die Initiativen kommen von den Bürgern, die Gemeinde unterstützt.
… und DEIN Beitrag:

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